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Presse




Spitzengespräche beim Gipfeltreffen 2010

erschienen am 19.03.2010

Telonic GmbH bringt Kunden und Anbieter zusammen

Es ist zur Tradition in der Netzwerkbranche geworden: Im Frühjahr lädt die Telonic GmbH zum Gipfeltreffen ein.

Auch im März 2010 trafen sich Hersteller und Kunden auf der eintägigen Veranstaltung beim Spezialisten für Netzwerktechnologie in Köln. Die Hausmesse von Telonic hat einen exzellenten Ruf in der Branche und ist mittlerweile Grund für zahlreiche Kunden, den Weg aus der nahen und fernen Umgebung auf sich zu nehmen.

Etwa 60 Prozent, so schätzt Telonic Geschäftsführer Andreas Schlechter, besuchen das Gipfeltreffen immer wieder. Ein Hauptfaktor für die treue Anhängerschaft der Kunden, einige der 110 Teilnehmer kommen seit der ersten Veranstaltung regelmäßig, dürfte die Bandbreite der vorgestellten Lösungen sein. Eine „CeBIT im Kleinen“ nennt Andreas Schlechter das Gipfeltreffen scherzhaft. 17 Hersteller deckten zahlreiche Themen ab, die in der Netzwerkbranche hochaktuell sind, darunter Videokonferenzen, Data-Center Switching, Network Access Control und Wireless LAN.

Die Auswahl fand auch bei den Besuchern großen Anklang. Die Veranstaltung verfolgt ein zweigeteiltes Konzept.
Zum einen vermitteln 30-minütige Sessions, die von den Herstellern in drei Vortragsräumen gehalten werden, einen Überblick der Themen und Lösungen. Zum anderen bietet ein großer Raum im Erdgeschoss Platz für die Detailpräsentationen. Jeder der vertretenen Hersteller zeigt hier seine Produkte und ist mit technischen Ansprechpartnern präsent.
Die Trennung von Vortrag und Stand trifft genau den richtigen Ton, sagen die Besucher übereinstimmend. „Ich nehme zunächst an so vielen Sessions teil, wie zeitlich möglich ist,“ beschreibt Frank Wershoven, geschäftsführender Gesellschafter der WBR Teamconsult GmbH seine Taktik. „Wenn mich ein Thema besonders interessiert, oder meine Fragen tiefer gehen, besuche ich einfach den Stand des Herstellers im Erdgeschoss.“

Oft entwickeln sich die Gespräche über Details schon während der Session, fast immer haben einige der Anwesenden bereits Projekterfahrungen gesammelt, die sie gern an die anderen Teilnehmer weitergeben. Überhaupt ist die Atmosphäre den ganzen Tag über von Austausch und Ideentransfer erfüllt. An jeder Ecke stehen kleine Gruppen, die sich Details vertiefen oder eigene Kenntnisse weitergeben. In der Ausstellungshalle ist jeder Tisch von Besuchern umlagert, die Vertreter der Hersteller und die Mitarbeiter von Telonic sind durchgehend in Gespräche verwickelt.

Für Andreas Schlechter ist genau das die Quintessenz der Veranstaltung: „Der persönliche Kontakt zu den Kunden hat die größte Bedeutung. Wir wollen den Austausch untereinander genauso fördern wie Einblick in die neuralgischen Punkte unserer Kunden gewinnen, um sie bei deren Lösung zu unterstützen.“
Telonic unternimmt während des Gipfeltreffens alles, um die Kommunikation zu fördern. Ein eigens eingerichtetes Kommunikationskaffee lädt auf langen Bänken zum Gespräch mit dem Banknachbarn ein. Jede Frage- und Antwortrunde im Anschluss an die Sessions artet zu einer groß angelegten Diskussionsrunde aus, die der Moderator regelmäßig mit Rücksicht auf den nächsten Vortragenden abbrechen und nach Draußen verlegen muss. Und nicht zuletzt haben die Firmen kenntnisreiche Profis nach Köln entsandt, einige Anbieter sind sogar mit ihrer Führungsriege vertreten. So ist der CEO von Mobile Iron persönlich auf dem Gipfeltreffen anwesend und stellt seine Device-Managementlösung vor.

Viele Besucher vertrauen mittlerweile blind auf die hohe Qualität angebotenen Informationen. Generell lautet der Tenor der Besucher, dass man hier garantiert etwas Interessantes findet. Und mit Sicherheit sind auch Ansprechpartner vor Ort, die spezielle Fragen beantworten können. In die gleiche Kerbe schlägt Wilhelm Reimann vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Der IT-Spezialist nimmt bereits zum dritten Mal am Gipfeltreffen teil und verlässt sich auf die bisher gemachten Erfahrungen: „Für mich sind jedes Mal mindestens zwei Themen interessant und die Informationen sind komprimiert und knapp, ohne Ballast. Ich finde vor allem die Bandbreite der gezeigten Themen sehr hilfreich. Größere Systemhäuser sind weniger marktoffen, die wollen unbedingt die eigene Lösung verkaufen. Telonic ist viel mehr am Austausch und an der Vermittlung interessiert.“ Sichtbares Zeichen der Zufriedenheit ist die Dauer der Geschäftsbeziehung: schon seit sieben Jahren arbeitet das Institut der deutschen Wirtschaft mit Telonic zusammen.

Damit ist Reimann nicht allein. Generell betonen die Besucher in jedem Gespräch die Nachhaltigkeit des Systemhauses. Frank Wershoven lobt Telonics Umgang mit den Kunden: „Es ist ein sehr ehrliches Miteinander, dass bei Telonic gelebt wird. Man merkt, dass es um langfristige Kundenbeziehungen geht, nicht nur um einen Projektgewinn um jeden Preis.“

Überzeugte Kunden und ein Ambiente, das zum Austausch einlädt – klar, dass auch die Hersteller gern zum Gipfeltreffen kommen. „Der Andrang ist so groß, dass wir eine Warteliste einrichten mussten“, beschreibt Andreas Schlechter die Begeisterung für die Veranstaltung auf der Anbieterseite. „Die Hersteller, mit denen wir zusammenarbeiten, fühlen sich bei uns gut aufgehoben. Wir wollen ihnen natürlich ein Forum bieten, bei dem sie mit den Endkunden in Kontakt kommen und deren Anforderungen direkt kennenlernen können. Aber die Auswahl, wer auf den Gipfeltreffen vertreten ist, treffen wir jedes Jahr strikt nach den angebotenen Themen.“

Trapeze Networks gehört seit 2003 zu den eingeladenen Herstellern. Fabian Sander, Manager Central Europe beim Hersteller von Wireless LAN Equipment, ist vom Konzept des Gipfeltreffens begeistert. „Diese Veranstaltung ist aus mehreren Gründen perfekt für uns. Wir haben wenig Aufwand für Vorbereitung und Durchführung, kommen aber mit sehr vielen hochkarätigen Ansprechpartnern in Kontakt. Das Umfeld des Gipfeltreffens ist ideal um Projekte auch im Detail zu besprechen. Hier werden Abschlüsse generiert.

“Acht Jahre Gipfeltreffen haben die Veranstaltung fest in der Netzwerkbranche etabliert. Wer sich schnell und ohne Ballast über aktuelle Trendthemen im Netz informieren will, kann seine Zeit nicht besser einsetzen, als im März einen Tag in der Firmenzentrale von Telonic zu verbringen. „Wir wollen unseren Kunden neue Ideen und Ansätze vermitteln, damit sie ihre Projekte optimal umsetzen können,“ fasst Andreas Schlechter die Intention des Gipfeltreffens zusammen. „Und natürlich beweist das Gipfeltreffen, dass Telonic immer wieder neueste Technologien live präsentieren kann.“

von Elmar Török